GESCHICHTE DES EHC VIENNA FLYERS
DAMENEISHOCKEY2008/2009 Sensation bei der WM in Graz!
EWHL – Elite Women's Hockey League
Die Vienna Flyers und der EHV Sabres schließen eine Kooperation und nehmen gemeinsam als Spielgemeinschaft SG UNITED Sabres /Flyers an der EWHL teil. Ziel ist es über die Saison gute Leistung und Matches auf hohen Niveau für die besten Spielerinnen Wiens zu schaffen. Vor allem auch im Hinblick auf die WM 2009 die in Österreich stattfand. Insgesamt nehmen 10 Teams an der Liga teil. Mit den beiden deutschen Mannschaften Planegg und Berlin kommen 2 neue, sehr starke Gegner zur EWHL dazu. Leider scheiden beide italienische Teams Agordo und Bozen kurzfristig aufgrund finanzieller und organisatorischer Probleme aus. Auch Budapest nimmt heuer nicht mehr an der EWHL teil. Damit werden die Mannschaften zwar weniger aber der Level steigert sich enorm. Bedingt durch die Auslosung trifft SG UNITED gleich zu Beginn auf die starken deutschen Teams. Auch in den weiteren Matches findet die Mannschaft nicht ins Spiel und kann nicht zu ihrer Spitze auflaufen. Auch dem Trainer gelingt es nicht die Mannschaft zu einen und zu motivieren. Dazu kommt noch, dass die kanadische Torfrau sich im Jänner die Schulter verletzte und kaum mehr zum Einsatz kommt. Das Endergebnis der Saison lautet somit Platz 7 von 8 Teams.
DEBL – Damen Eishockey Bundesliga
Als Absteiger von der EWHL kommt mit Triglav ein sehr starker Gegner in der DEBL dazu. Toll das damit die Liga auf 8 Teams ansteigt. Da Thomas Kolbenbauer aufgrund von beruflicher Veränderung das Coaching leider nicht fortführen kann, kommt mit Mario Kastner ein neuer, motivierter Trainer zu den Flyers dazu! Am Anfang ist der Kader der Flyers sehr groß (über 4 Linien), doch im Laufe der Saison kristallisieren sich klar 2 starke Linien und somit die Leistungsträger der DEBL heraus. Die Trefferquote der Flyers ist auch im heurigen Jahr leider ein Manko und somit kommt es zu einigen Unentschieden, die leider im Penalty Schiessen verloren werden. Dies ist auch der Grund warum die Vienna Flyers haarscharf das Play Off versäumen. Es wäre mehr möglich gewesen – doch das Endergebnis lautet Platz 6 von 8 Teams.
ÖSTM – Österreichische Staatsmeisterschaft
Bei der ÖSTM wurde heuer ein neuer Modus gespielt: die beiden stärksten DEBL Teams (Klagenfurt und Villach) aus der letzten Saison kommen zu den zwei EWHL Teams dazu. Bei der EWHL gilt die direkte Begegnung zwischen Salzburg und Wien. Zusätzlich finden während des Grunddurchganges noch Matches zwischen den DEBL und EWHL Teams statt. Der Grunddurchgang wird im Modus Heim und Auswärts gespielt, das Play Off ist eine best of 3 Serie. Wie erwartet gelingt es jedoch den EWHL Teams sich klar durchzusetzen und somit heißen die beiden Finalisten Salzburg und Wien. Den Salzburger Ravens gelingt es sich mit 7 Siegen und 0 Niederlagen klar durchzusetzen und so den Meistertitel erstmalig in die Mozartstadt zu holen.
2. DIVISION – Bundesliga
Mit Celie kommt ein sechstes Team zur 2 Division dazu. Linz stellt nach vielen Jahren erstmals ein Team, dass an der Meisterschaft teilnimmt, allerdings fällt Neuberg II weg. Auch heuer gelingt es den Flyers beim Grossteil der Matches ein reines Jugendteam mit U18 zu stellen. Auch die WOGOS Mädchen werden heuer weiter eingebunden und das Projekt Österreichweit erfolgreich fortgesetzt. Celie gelingt es sich durchzusetzen aber auch die Linzerinnen können mit ihrer Leistung überzeugen. Modus ist Heim– und Auswärts. Die Plätze 4 – 6 liegen nur mit 2 Punkten auseinander. Den Flyers gelingt es einen Teil der Matches klar zu gewinnen dann aber wieder knapp zu verlieren. Wichtig war uns aber unabhängig von der Platzierung in der 2. Division eine Basis und Spielerfahrung für junge Nachwuchsspielerinnen zu schaffen, die zum einen bei einer Burschenmannschaft mitspielen bzw. zum anderen erst später mit dieser Sportart begonnen haben. Die 2. Division bietet einer jungen Mannschaft die Möglichkeit in einem reinen Damenteam zu spielen. Das Coaching wird zum Teil von der Nationateamkapitänin Dr. Katharina Janach, zum anderen vom Trainer der DEBL Mario Kastner übernommen.
NATIONALTEAM DAMEN EISHOCKEY WM I DIVISION
Erstmals fand im April 2009 in Österreich eine Dameneishockey WM statt. Nach der sensationellen Leistung in der vergangenen Saison nahm Österreichs Dameneishockey Nationalteam erstmals an der WM der I Division teil. Teilnehmenden Teams sind Slovakei, Tschechien, Deutschland, Norwegen, Frankreich und Österreich. Deutschland war auf Nr. 1 gesetzt da sie aus der A–WM abgestiegen sind. 4 Wochen vor der WM änderte IIHF die Regeln, mit dem Ergebnis, dass ab sofort die die beiden letzten Team absteigen und die Nr. 1 aufsteigt. Keine leichten Ausgangsbedingungen für das Team Austria. Das Ziel ist zu Beginn klar gesetzt – der Klassenerhalt! Doch bereits mit dem ersten Match gegen Tschechien gelingt die Sensation, Österreich dirigierte klar das Spiel und gewinnt mit 4:1.
04.4.2009 Österreich : Tschechien 4:1
06.4.2009 Österreich : Frankreich 5:2
07.4.2009 Österreich : Slovakei 3:5
09.4.2009 Österreich : Norwegen 1:2 n.V.
10.4.2009 Österreich : Deutschland 3:6
Das Team Austria überzeugte durch Taktik, Technik und Teamgeist. Unglaublicherweise wäre bei allen Matches, bis auf Deutschland, ein Sieg möglich gewesen. Doch auch gegen Deutschland gelang eine kleine Sensation die "Adler" führten im 1. Drittel 2:0! Doch dann lies die Kraft nach – aber der Klassenerhalt stand schon zuvor fest! Infos unter www.icehockey09.at
WOGOS
Womens Sports goes School fand heuer bereits das 3 Jahr in der Sportart Eishockey statt. In Wien kommt eine 2. Schule mit dem Haydngymnasium und Iris Zach als Verantwortliche und höchst motivierte Lehrerin dazu. Die sportliche Leitung übernimmt Kathi Janach mit Natascha Karolyi. Da Manu Schwarz–Herda in Karenz ist übernimmt die sportliche Leitung in Klosterneuburg Mag. Kathrin Polt. Edith Piringer ist ebenso wieder in Karenz, die sportliche Leitung des Polgargymnasiums in Wien übernimmt daher Kerstin Knerich gemeinsam mit Chrissy Pasquariello.Es gelingt mit Villach und den Gipsy Girls ein 3. Bundesland dazu zugewinnen. Die sportliche Leitung übernimmt Mag. Manuela Krall. Somit gelingt es heuer ca. 60 Girlies Österreichweit im Rahmen des Schulunterrichtes für die tolle Sportart Dameneishockey zu begeistern. Anfang April besuchten die Wogos Mädels die Damen WM in Graz und haben die Möglichkeit Österreichs Topspielerinnen und mittlerweile auch 4 Legionärinnen live und hautnah zu erleben. Toller Abschluss der Wintersaison bildet am 19. April ein Abschlussturnier aller 4 Mannschaften in der Wiener Stadthalle. Die professionelle Organisation und Umsetzung vor Ort obliegt Prof. Manu Schwarz–Herda – und alle waren voll Feuereifer mit dabei. Ein Rückblick der letzten 3 Jahre zeigt auf wie umfangreich dieses Projekt schon gediegen ist. Über die warmen Monate und den Sommer finden gemeisame Inlinehockey–Trainings von allen Schulen statt. Im September ist ein Abschlussturnier geplant. Offiziell läuft das Projekt mit August 2009 aus – aber es gibt viele Überlegungen jungen Mädchen einen möglichst idealen und einfachen Einstieg in diese tolle Sportart zu bieten. www.wogos.org
2007/08 der Nachwuchs setzt sich durch!
EWHL – Elite Women's Hockey League
Mit dem Amerikaner Ben Buzdon gelang es einen internationalen Trainer der Sonderklasse zu engagieren, der auch einen gänzlich neuen Trainingsstil mitbrachte. Schwerpunkt waren Powerskating und Stickhandeling. Heuer nahmen 11 Teams an der EWHL teil, leider fällt Marilyn Budapest weg und die Dragons Klagenfurt entscheiden sich nur mehr DEBL zu spielen. Zum 2. Mal verstärkten sich die Flyers mit 3 Legionärinnen (2 Finninen Milka Oksman, Nina Jokela und der ungarische Torfrau Monika Palotas) Somit wurde der Internationle Schwerpunkt der Flyers fortgesetzt. Auch die auswärtigen Spielerinnen Gabi Gruber, Angela Fleischer und Bettina Angerer verstärken wieder die Flyers. Leider konnte aufgrund einer anderen Verpflichtung Ben Buzdon erst mit Mitte August nach Wien kommen, die Legionärin Nina Jokela erst mit Anfang September. Da die ersten Matches bereits mit Mitte September beginnen war somit die Vorbereitungszeit sehr kurz. Mit Prag als ersten und über–mächtigen Gegner fällt der Einstieg somit sehr schwer. Doch eine Sensation gelingt den Flyers in Italien, hier gelingt es beide italienischen Teams die klar als Favoriten gewertet wurden, zu besiegen. Eine harte Saison die aber die individuellen Spielerfähigkeiten verbessert hat!
DEBL – Damen Eishockey Bundesliga
Mit Klagenfurt kommt ein sehr starker Gegner in der DEBL dazu. Ein neues Team ist die SG Kitzbühl/Salzburg, dieses sehr junge Team wird von Liz Pöll, ehemals Red Angels Innsbruck, neu gegründet! Thomas Kolbenbauer übernimmt diese Saison die DEBL statt der 2 Division und ihm gelingt es mit der richtigen Mischung aus Ehrgeiz und Motivation mit dem Mix aus jungen und alten Spielerinnen, sowie unterschiedlichen Spielstärken, ein Team zu bilden. Mit 2 Siegen beginnt die Saison, doch leider kommt die Mannschaft durch eine lange leider langfristig geplante Auslandsreise des Coaches aus dem Rhythmus und verliert 3 Matches hintereinander. Beim Kärntenwochenende können die Flyers 1 Punkt gegen Villach holen, aber damit ist die Saison mehr oder minder besiegelt und so verpassen die Flyers II knapp mit 1 Punkt die Play Offs. Es gelang in der 2 Mannschaft die Spielerdichte zu heben und bei allen Matches mit mehr als 3 LInine zu spielen. Endergebnis DEBL Rang 5!
ÖSTM – Österreichische Staatsmeisterschaft
1malig findet die ÖSTM nur zwischen 3 Teams statt und zwar in einer best of 3 Serie. Überraschend gelingt es den Sabres im 3 entscheidenden Spiel den bereits geglaubten Sieger Salzburg zu bezwingen und so heißt der Teilnehmer am Europacup zum 2. Mal EHV Sabres! Die Vienna Flyers erhalten die Bronzemedaille!
2. DIVISION – Bundesliga
Heuer stellen erstmals 5 Teams der österreichischen Damenvereine ein Farmteam und bilden somit innerhalb des Vereines einen strukturierten Leistungsaufbau. Bei den Flyers kommt mit dem 3. Team noch die Unterteilung nach Altersklassen dazu. Es gelingt den Vienna Flyers beim Grossteil der Matches ein reines Jugendteam mit U18 zu stellen. Sensationell – 5 WOGOS Mädchen sind erstmalig bei einer organisierten Meisterschaft mit dabei. Und es gelingt den Flyers sogar die Silbermedaille und den 2 Platz. Lediglich die den Klagenfurterinnen können sich gegen die Flyers durchzusetzen.
NATIONALTEAM–DAMEN EISHOCKEY WM II DIVISION
Am 31. März 2001 bestritt das Team Austria der Damen das erste Länderspiel, am 30. März 2008 bekam die Mannschaft die Goldmedaillen in der Division II überreicht und jubelte über den Aufstieg. Eine schönere Belohnung für die harte Arbeit kann man sich nicht vorstellen.
WOGOS
Womens Sports goes School. Fand heuer bereits das 2 Jahr in der Sportart Eishockey statt. In Klosterneuburg waren 16 Mädchen unter der Leitung von Mag. Manu Schwarz–Herda mit dabei. In Wien waren es in der Polgarstrasse 12 und im Mädchennachwuchsprojekt der MA 51 nochmals 10 Mädchen, beides unter der Leitung von Mag. Edith Piringer in gewohnter Weise unterstützt von Kerstin Knerich und Chrissy Pasquariello und den Youngsters der Flyers Meli und Bea Reiter, Conny Walzer und Nicki Arnberger. – DANKESCHÖN! 5 Mädchen aus dem Wogos Projekt nahmen erstmalig an einer Meisterschaft – der 2 Division teil und waren mit Feuereifer mit dabei! Wogos findet mitlerweile in Volleyball, Eishockey, Bahnradfahren und Tischtennis statt und ist ein österreichweites Projekt das nur für Mädchen stattfindet! www.wogos.org
2006/07 WOGOS – Womens Sport goes School!
EWHL
Nach der Trennung der EWHL im Vorjahr, kam der Wunsch von den Teams, doch wieder die Möglichkeit zu haben sich mit allen Teilnehmern zu messen, somit erfolgte keine Trennung mehr. Gesamt gesehen wurde die Liga sogar noch größer durch Teilnahme von einem 2. Slowenischen Team – Zagreb. Somit sind 12 Teams in der Liga vertreten, Modus Heim– und Auswärtsmatch. Um an den internationalen Level und das hohe Niveau anzuschließen, verstärkten sich die Flyers mit 3 finnischen Legionärinnen, Maiju (Tor), Milka und Anttu. Diese gliederten sich hervorragend in die Mannschaft ein und erhöhten auch das Trainingsniveau. Angi Fleischer lässt sich nach einem Jahr Pause wieder motivieren trotz Wohnort Linz bei den Flyers mit zuspielen. Ebenso Gabi Gruber (Graz) und die junge Bettina Angerer (Leoben). Es gelingt mit Gegnern mitzuhalten bzw. Siege zu erringen die im Vorjahr unmöglich waren und so beendet ein motiviertes Team die Liga mit Platz 7 – im goldenen Mittelfeld!
DEBL
Die Liga bleibt größtenteils gleich wie im Vorjahr lediglich Spz. Kundl & Salzburg kann aufgrund von Spielerinnenmangel nicht teilnehmen, dafür nennen die Sabres erstmalig eine Bundesliga Mannschaft, somit besteht die Liga wieder aus 6 Teams. Die Flyers gehen zuerst hochmotiviert in die Liga, doch leider gelingen gleich am Anfang 2 wichtige Siege nicht, obwohl die Flyers klar die Favoriten sind. Mit Anfang November kann leider die 1. Torfrau Ilse Pohn verletzungsbedingt die Saison nicht fortführen und so „greifen“ die Flyers auf 3 Jugendtorfrauen zurück: Nicole Arnberger, Sandra Mayer und der erst seit Sommer 2006 im Tor stehenden Torfrau Bea Reiter diese bringen sehr gute Leistungen! Dazu kommt noch das die Bundesligamannschaft aus 3 Gruppierungen besteht: Spielerinnen die nicht mehr an der EWHL teilnehmen können oder wollen, Spielerinnen die Eishockey klar als Hobby ansehen und noch sehr junge und unerfahrene Spielerinnen die gerade in die DEBL reinschnuppern, mit diesen 3 unterschiedlichen Einstellungen ist es nicht leicht ein geeintes, motiviertes Team zu schaffen. Die Saison wird zwar mit einem Punkt unterschied auf dem letzten Platz beendet, doch die Relegationsrunde mit den 5. der DEBL (Sabres) und den 1. der 2. Division (Salzburg) können die Flyers mit 4 klaren Siegen gewinnen und somit den Klassenerhalt sichern!
ÖSTM
Zum 2. Mal findet die ÖSTM zwischen den 4 besten österreichischen Teams statt. Die EWHL Mannschaften spielen nach Ende der EWHL Saison den Staatsmeistertitel aus, die Siegerinnen sind für den Europacup platziert. Gleichzeitig soll die ÖSTM den Nationalteamspielerinnen eine Überbrückung und Spielpraxis zur WM bieten. Die Platzierung wird von der EWHL übernommen, und somit starten die Vienna Flyers vom 3. Platz mit 2 Matches gegen die Sabres schaffen aber trotz toller Leistung und Einsatz die Siege nicht und treffen somit im Halbfinale auf die Dragons Klagenfurt. Doch nach mehrmaligen Niederlagen bei den entscheidenden Matches in den letzen Jahren gegen die Klagenfurterinnen gelingt heuer endlich der Sieg und somit beenden die Vienna Flyers die ÖSTM mit der Bronzemedaille!
2. DIVISION
4 Teams nehmen an der 2. Division österreichweit teil: Salzburg, Klagenfurt, Graz und die Wiener Flyers. Als Schwerpunkt bei den Flyers gilt Jugendspielerinnen Matchpraxis zu ermöglichen und somit in der nächsten Zeit ein eigenes strukturiertes Jugendteam aufzubauen. Der Einsatz und die Motivation ist gross, lediglich von ein paar älteren und erfahrenen Spielerinnen gelingt es den Junior Flyers sehr erfolgreich mitzuspielen. Eigentlich auf Goldkurs wurde nur ein Match aufgrund von einem kleinen Kader (aufgrund der Weihnachtsferien) verloren uns somit beenden die Flyers die 2. Division knapp auf Platz 2. Ein Lob für den Einsatz und gute Trainerleistung an Thomas Kolbenbauer der somit die 1. Saison bei den Flyers sehr positiv abschließt!
WOGOS
Womens Sports goes School. Passend zum Jugendschwerpunkt der Vienna Flyers wird heuer ein spezielles Schulprojekt für Dameneishockey mit 2 Partnerschulen in NÖ und Wien gestartet. In Klosterneuburg ist es das BRG Klosterneuburg bei dem Mag. Prof. Manuela Schwarz–Herda die sportliche Leitung übernimmt und insgesamt 16 Mädchen im Alter von 11 – 16 Jahren für diese Sportart begeistern kann. In Wien wird die sportliche Umsetzung von Gudrun Thaller geleitet – Kooperationspartner ist die BG BRG Polgarstrasse mit 11 Mädchen im Alter von 10 – 13 Jahren. Im Februar findet als Abschluss ein Freundschaftsmatch mit den insgesamt 26 Mädels die seit Anfang November am Eis stehen statt – Ergebnis 1:1 und alle sind voll begeistert und hochmotiviert, Schülerinnen ebenso wie LehrerInnen und Eltern. Die Projektleiterin ist Elisabeth Speiser die dieses Mädchensportprojekt vor 2 Jahren mit der Sportart Volleyball begonnen hat. Heuer wurde das Projekt neben Eishockey auch noch auf Radsport erweitert – und der Zuspruch ist enorm. Dank der Unterstützung des Bundeskanzleramtes, des ÖEHV und div. Sponsoren sowie den Direktoren beider Schulen war der Erfolg derart gross – und das Projekt wird im nächsten Jahr wieder fortgesetzt
2005/06 Schwerpunkt Jugend wird fortgesetzt!
EWHL
Die European Women League wurde heuer mit insgesamt 11 Mannschaften in 2 Gruppen unterteilt. Bei der Ostgruppe waren Flyers und Sabres aus Wien mit dabei sowie Bratislava, Budapest, Marylyn und Maribor. Mit Bratislava kam ein übermächtiger Gegner dazu dessen Mannschaft aus 11 Nationalteamspielerinnen bestand. Gruppe West bestand aus Salzburg, Klagenfurt, Agordo, Bozen und Jesenice. Leider verließen 2 der stärksten Spielerinnen die Flyers – Krissi Koch ging nach Finnland um dort ein internationales Studium zu bestreiten und Manuela Krall ging nach Beendigung ihres Studiums zurück in ihre Heimat nach Kärnten. Somit verlief die Saison nicht so stark wie erhofft und einige äußerst knapp verlorene Matches ließen die Statistik der Flyers mit Platz 4 in der Ostgruppe und insgesamt Platz 7 der Gesamtstatistik nicht so toll aussehen.
DEBL
Ein Großteil der Mannschaften aus dem letzten Jahr wechselten von der 2. Division zur Bundesliga über, somit nahmen insgesamt 6 Mannschaften (Wien, Villach, Graz, Innsbruck, Spg. Kundl & Salzburg, Neuberg) daran teil. Das Niveau war sehr ausgeglichen, nur Innsbruck und Villach konnten sich durch die Unterstützung von Legionärinnen klar absetzen. Bei den nächsten 3 Teams herrschte lange Punktegleichstand, leider war dann die Torschussstatistik entscheidend, sodass die Flyers II knapp das Play Off versäumtne und sich mit Platz 5 zufrieden geben mussten.
ÖSTM
Im Anschluss an die EWHL und DEBL wurde heuer eine Österreichische Staatsmeisterschaft der 4 österr. Teams der EWHL mit den 4 Play Off Teams der DEBL bestritten. Bei dieser konnten sich klar die EWHL Teams durchsetzen. Im Halbfinale um Platz 2 und 3 verloren die Flyers I leider im Penalty Schießen gegen die Klagenfurter Dragons und mussten sich dann mit Lokalmatator EHV Sabres in der Relegationsrunde um Platz 3 und 4 messen. Die Topspielerin der Sabres Denise Altmann beendete ihre Auslandssaison in der Schweiz früher als erwartet und konnte so die Sabres im Play Off deutlich unterstützen. Somit gingen auch leider in dieser Liga die Flyers knapp an Medaillen und Pokalrängen vorbei.
NACHWUCHS
Auch im heurigen Jahr wird das Jugendprojekt der Vienna Flyers fortgeführt. Eine eigene Eiszeit am Eisring Süd die dazugekauft wurde ermöglicht dies. Insgesamt konnten weitere 10 Spielerinnen fix gewonnen werden, ca. 60 Mädchen haben in den Wintermonaten diese tolle Sportart einmal ausprobiert. Durch Freundschaftsmatches mit den umliegenden Jugendvereinen wie z. B. Wolkersdorf, Salzburg etc. konnte in ca. 10 Spielen Spielpraxis gewonnen werden. Abschliessend an die Saison gibt es Turniermöglichkeiten bzw. spezielle Mädchen Trainings Camps im Sommer. Leider wurden wir über das Zustandkommen der 2. Division zu spät informiert, gerne hätten wir die Möglichkeit unseren jüngeren Spielerinnen gegeben auch hier dabei zu sein. Als Alternative werden hier aber Freundschaftsmatches durchgeführt.
WIENER LIGA
Diese wird heuer in Form von Freundschaftsmatchen zw. Sabres und Flyers ausgetragen, um so den neuen noch nicht beim ÖEHV gemeldeten Spielerinnen die Möglichkeit zu geben Spielpraxis zu sammeln.
2004/05 Ausbau aller Ligen!
EWHL
Die Flyers hatten sich für die Saison 2004/05 sehr viel vorgenommen. Erstmals gab es eine Internationale Eliteliga (EWHL = Elite women´s hockey league). 8 Mannschaften (die 4 bestplatzierten Österreicher – Vienna Flyers, Klagenfurter Dragons, Salzburger Ravens, EHV Sabres, gegen Bozen (I), Agordo (I), Maribor (SL), Budapest (H) nahmen daran teil. Ziel war es einen internationalen Vergleich im Dameneishockey durchzuführen und gleichzeitig das Spielniveau deutlich anzuheben. Die ausländischen Gegner schienen übermächtig, haben diese doch um einige Jahre mehr Spielerfahrung und konnten auch zumeist auf deutlich mehr Trainingszeiten und einem jüngeren Kader zurückgreifen. Überraschenderweise konnten der EHV Sabres diese Liga für sich entscheiden und besiegten alle anderen Teilnehmer. Leider konnten die Flyers diese Liga nur auf Platz 8 beenden, obwohl sehr viele Spiele knapp entschieden wurden. Dafür waren die Flyers der einzige Verein in ganz Österreich der an allen Ligen teilnahm und auch noch ein Nachwuchsprojekt in Angriff nahmen!
DEBL
Die österreichische Bundesliga wurde im Gegenzug zum Vorjahr von nur 6 (zuvor 8 Teams) bestritten. Wobei die Kreuzspiele der österreichischen Teilnehmer der EWHL gleich doppelt gewertet wurden für die Bundesliga. Teilnehmer: Innsbruck, Villach, Salzburg, Klagenfurt, 2 x Wien.
2. DIVISION
Erstmals wurde die 2. Division nicht in einem Turniermodus sondern mit Heim und Auswärtsmatches durchgeführt. Telnehmer waren: die neuen Grazer Devils (nach beinaher Auflösung der Grazer Eishexen) die Neuberger Highländer, Spielgemeinschaft Sabres + Grazer Eishexen, Spielgemeinschaft Kundl+ Salzburg und die Vienna Flyers. Überraschenderweise waren die ersten 4 Teams alle ziemlich gleich stark und lange wies die Tabelle eine Punktegleichheit der ersten 3 auf. Leider reichte es dann für die Flyers doch nur zu Platz 4.
NACHWUCHS
Erstmalig gab es heuer ein eigenes Nachwuchsprojekt um speziell der Zielgruppe 9 bis 16 Jährigen die Möglichkeit zu geben einmal Dameneishockey auszuprobieren. Diese Zielgruppe ist zum einen für die Burschen Nachwuchsmannschaften zu alt und zu schwach, zum anderen für die Damenseniorenligen und den damit verbundenen späten Trainingszeiten zu jung. Außerdem ist es notwendig in mehreren Leistungsgruppen zu trainieren um ein optimales Training für alle zu Schaffen. Dieses somit einzigartige Projekt in Wien war ein toller Erfolg und wurde mit viel Begeisterung von Jung und Alt (Mädchen und Eltern) angenommen.
NATIONALTEAM
Bis zu 9 Spielerinnen der Vienna Flyers nahmen bei den Trainingslagern während der Saison teil und verstärkten das Nationalteam A + B.
WM–TEILNAHME IN ITALIEN
Auch bei der 2. WM Teilnahme diesmal in der II Division in Italien waren wieder 3 „Flyerinnen“ mit dabei:
• Kathi Janach
• Manu Schwarz–Herda
• Kristina Koch
Diesmal war die Teilnahme durch die wesentlich stärkeren Gegner nicht mehr so einfach.
Österreich – Norwegen 0:3 (0:0, 0:2, 0:1)
Österreich – Italien 1:6 (0:1, 0:1, 1:4)
Österreich – Slowakei 1:8 (0:0, 0:5, 1:3)
Österreich – DPR Korea 3:4 (0:1, 2:1, 1:2)
Österreich – Niederlande 5:3 (2:1, 2:1, 1:1)
Jedoch konnte das entscheidende Match gegen Norwegen mit 5:3 für Österreich entschieden werden und der Verbleib in der II. Division gesichert werden.
Alles Neu in der Saison 2003/04
DEBL
Die Saison 2003/04 begann gleich mit vielen Umstrukturierungen, im August 2003 kam es unerwarteter Weise zu einer Neubesetzung des Trainers, der ehemalige Klagenfurter– Dragons Coach Georg Taferner übernahm diese Aufgabe mit viel Ehrgeiz und brachte zudem noch Verstärkung mit, Manuela Krall und Christa Wesiak. Auch im Tor kam es zu einer Verstärkung, durch einen Wink des Schicksal kam Zuzanna Zetkova nach Wien und übernahm diese Position. Außerdem kam es noch zur Änderungen der Spieltaktik. Mit sovielen Veränderungen musste die Mannschaft einmal zurecht kommen – was sie mit viel Engagement und Einsatz tat und so den Grunddurchgang mit dem 2. Platz beendete. Den Vienna Flyers gelang es als einzige Mannschaft im Grunddurchgang nach einem mehr als spannenden Spiel die Salzburger Ravens mit 4:3 zu besiegen. Leider konnten wir die Play Offs nicht so klar für uns entscheiden – denn leider haben Play Offs ganz andere Gesetze. Nach 2 verlorenen Partien gegen den Lokalrivalen den EHV Sabres in denen leider die Nerven nicht standhielten verloren wir auch die beiden Matches um den 3 Platz gegen die Dragons und beendeten auch diese Saison mit den 4. Platz.
ELITE CUP (Internationaler Cup zusätzlich zur österr. Dameneishockey Bundesliga)
Erwähnenswert sind aber noch ein paar ausgezeichnete Matches im Elite Cup, zum einen das Match gegen Budapest, gleich nach wenigen Minuten gingen die Gegner in Führung. Durch vollen Einsatz und Teamgeist bis zum Schluss konnten wir aber in der Overtime im Powerplay die Partie für uns entscheiden. Weiters beeindruckend war die spielerische Leistung gegen Maribor. Gegen diese sehr starke, seit Jahren ungeschlagene Mannschaft konnten wir bis Mitte des 2. Drittels so gut mithalten das das Match als sehr ausgeglichen angesehen wurde, leider reichte die Kraft und Nerven nicht bis zum Schluss das wir trotz allem mit einem 6:2 das Match verloren.
WM–TEILNAHME IN MARIBOR
Zum 1. Mal nimmt das österreichische Nationalteam an einer Weltmeisterschaft teil und besiegt alle 5 Gegner mit einem unglaublichen Torverhältnis von 54: 5. Eine Sensation und ein Meilenstein für das österreichische Dameneishockey!!!!!! 3 Spielerinnen der Vienna Flyers waren bei der
1. WM–Teilnahme des Nationalteams in Maribor mit dabei:
• Angela Fleischer
• Manu Schwarz–Herda
• Kathi Janach
2. DIVISION
Erstmals fand auch in Österreich eine 2 Division statt – teilnehmende Mannschaften waren die Neuberger Highlander (Stmk.), Spielgemeinschaft Graz – Vienna Flyers, EHV Sabres, und Salzburg. Die Austragung der Liga erfolgte in Turnierform. Diesmal gab es für die Vienna Flyers Gold.
WIENER LIGA
Bereits zum 3. Mal fand die Wiener Liga statt, es gelang den Vienna Flyers erfolgreich den 1. Platz aus dem letztem Jahr zu verteidigen und zwar so klar, dass alle 4 Matches für die Flyers entschieden wurden.
2002/03 Mit viel Pech nur Vierter
DEBL
Die Saison 2002/2003 war schon zu Beginn von einigen schmerzhaften Ausfällen geprägt. Nach dem beruflichen Ausfall der Standard–Torfrau Ina Lednicka musste die neue Nummer eins, Sissy Schellander, ebenso krankheitshalber passen, so dass die gesamte Verantwortung auf der blutjungen Miriam Huber lastete. Sie bewährte sich zwar bravourös, konnte aber trotzdem das Ausscheiden gegen den Erzrivalen EHV Sabres im Halbfinale nicht verhindern.
Das „kleine“ Finale um den dritten Platz gegen den EHC Dragons Klagenfurt ging mit einem Gesamtscore von 2:4 denkbar knapp verloren. Somit verblieb dem EHC Vienna Flyers in der Saison 2002/2003 nur der Gewinn der „blechernen“ Medaille.
WIENER LIGA
Erstmals gelingt es bei der Wiener Liga den Lokalrivalen, den EHV Sabres, zu besiegen. Gespielt wird in einer doppelten Heim– und Auswärtsrunde, wobei die Wiener Liga vor allen Jungend– und neuen Spielerinnen die Möglichkeit geben soll Matchpraxis zu bekommen.
2001/02 Zum dritten Mal Vizemeister!
DEBL
Nach einigen Ausfällen und unter neuer sportlicher Führung waren die Ziele in der Saison 2001/2002 bewusst tief gesteckt. Umso überraschender war es, dass der nun wieder unter dem Traditionsnamen auftretende EHC Vienna Flyers die Vorrunde als Zweiter beenden und dabei einige überraschende Erfolge vor allem gegen die beiden starken Kärntner Vertreter erzielen konnte. Die Halbfinal–Paarung gegen die Überraschungsmannschaft der Saison, dem EHC Dragons Klagenfurt, war von der Papierform her ausgeglichen. Nach einem hart erkämpften 2:1–Heimsieg konnte auch das Auswärtsmatch in Klagenfurt mit 1:0 gewonnen werden, womit sich die Flyers wieder im Endspiel fanden – wie in allen Jahren seit Beginn der österreichweiten Bundesliga–Meisterschaft. Im Finale wartete der Lokalrivale EHV Sabres auf die Damen des EHC Vienna Flyers. Die Finalspiele waren hart umkämpft und ausgeglichen, auch wenn beide knapp verloren gingen (1:3; 0:3).
WIENER LIGA
Die Wiener Liga, die gemeinsam mit dem EHV Sabres ausgetragen wurde, wurde klar von den Sabres gewonnen. Nicht zuletzt dadurch, dass bei den Flyers hauptsächlich schwächere Spielerinnen, die bei der Bundesliga noch nicht eingesetzt wurden, zum Einsatz kamen, um Matcherfahrung zu Sammeln.
2000/01 Endlich Meister!
Die Saison 2000/2001 begann alles andere als schwungvoll. Da neben zwei Niederlagen gegen den Lokalrivalen EHV Sabres auch eine Auftakt–Niederlage gegen Villach zu Buche stand, fand man sich plötzlich auf dem doch ungewohnten dritten Platz wieder. Nach einem historischen Sieg in Villach konnte die Vorrunde dann aber doch noch versöhnlich – an zweiter Stelle liegend – abgeschlossen werden.
Einen ersten Hinweis auf die dank konsequenter Trainerarbeit zunehmende Spielstärke lieferten dann die Halbfinalspiele gegen den Meister Gipsy Girls Villach, die mit einem Gesamtscore von 10:0 (!!) ein mehr als deutliches Ergebnis brachten.
Im Finale war dann endlich Gelegenheit für die Vorrunden–Revanche an den Damen des EHV Sabres. Nach spannenden Spielen und vor der Rekordkulisse von jeweils rund 500 Zusehern konnte der Lokalrivale mit 5:3 bzw. 4:3 in die Knie gezwungen werden. Gerade diese beiden Spiele unterstrichen eindrucksvoll, wie stark sich der heimische Damen–Eishockeysport in Richtung Qualität entwickelt hat.
1999/00 Damenmannschaft entwickelt sich zum Aushängeschild
Mit der Teilnahme der EHV Sabres umfasste die Dameneishockey–Bundesliga im zweiten Jahr ihres Bestandes fünf Mannschaften. In der Vorrunde konnte das nun unter dem Namen des bisherigen Hauptsponsors auftretende Damenteam des EHC Generali Flyers Wien den zweiten Platz erobern und in zwei Play–Off–Spielen den Lokalkonkur–renten EHV Sabres in die Knie zwingen. Leider reichte es "nur" zum Vizemeistertitel, weil sich der regierende Meister Gipsy Girls Villach wiederum als stärkste Mannschaft erwies.
1998/99 Vizemeister in der 1. Saison
In der Saison 1998/99 nahm das Damenteam unter dem Namen "EHC Vienna Flyers – die Mighties" an der erstmals durchgeführtem österreichweiten Damenbundesliga–Meisterschaft teil und eroberte gegen starke Konkurrenz aus den Bundesländern (Gipsy Girls Villach, St. Johanner Eisbären, Red Angels Innsbruck) den ehrenvollen Vize–Meistertitel hinter den (damals noch) übermächtigen Damen aus Villach.
Gründung der 1. Damenmannschaft Wiens
Der EHC Vienna Flyers Wien wurde im Frühjahr 1998 von Alexandra Sumper und Gudrun Thaller gegründet. Hintergrund war der Versuch, den wohl anspruchsvollsten aller Mannschaftssportarten auch für Damen zu ö:ffnen und vor allem jüngeren Spielerinnen, die noch bei den Burschen mittrainierten und –spielten, Perspektiven für ihre weitere sportliche Zukunft zu bieten. Der Name „Flyers“ leitet sich übrigens daraus ab, dass das organisatorische Fundament des neuen Clubs durch die Betriebsmannschaften von AUA und Lauda Air gebildet wurde.
Bereits wenige Wochen nach der formellen Gründung des Damenteams setzte ein großer Zulauf von Damen und Mädchen ein. Binnen kürzester Zeit verfügten die „Mighties“ über einen Kader von rund 40 Spielerinnen im Alter zwischen 12 bis 40 Jahren.
In der Saison 1998/99 nahm das Damenteam unter dem Namen „EHC Vienna Flyers – die Mighties“ an der erstmals durchgeführtem österreichweiten Damenbundesliga–Meisterschaft teil und eroberte gegen starke Konkurrenz aus den Bundesländern (Gipsy Girls Villach, St. Johanner Eisbären, Red Angels Innsbruck) den ehrenvollen Vize–Meistertitel hinter den (damals noch) übermächtigen Damen aus Villach.
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